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Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH zu den Drei Buchen 57392 Schmallenberg - Schmallenberg
Adresse: Zu den Drei Buchen 1, 57392 Schmallenberg, Deutschland.
Telefon: 2974720.
Webseite: johannesbad-medizin.com
Spezialitäten: Rehaklinik, Poliklinik.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 101 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.7/5.
📌 Ort von Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH zu den Drei Buchen 57392 Schmallenberg
⏰ Öffnungszeiten von Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH zu den Drei Buchen 57392 Schmallenberg
- Montag: 08:00–18:00
- Dienstag: 08:00–18:00
- Mittwoch: 08:00–18:00
- Donnerstag: 08:00–18:00
- Freitag: 08:00–18:00
- Samstag: 08:00–18:00
- Sonntag: 08:00–18:00
Die Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH befinden sich zu den Drei Buchen 57392 Schmallenberg und sind ein bedeutender Anbieter von Rehabilitations- und Krankenhausleistungen in der Region. Diese hochwertige Einrichtung bietet eine breite Palette von medizinischen Spezialitäten an, die sich auf die Rehaklinik und die Poliklinik konzentrieren.
Die Klinik ist leicht zugänglich und verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang sowie einen rollstuhlgerechten Parkplatz, um den Patienten und Besuchern den Zugang zur Einrichtung zu erleichtern.
Insgesamt hat das Unternehmen 101 Bewertungen auf Google My Business erhalten, bei denen die Durchschnittsmeinung 3.7 von 5 Sternen beträgt. Diese Bewertungen spiegeln die Zufriedenheit der Patienten und Besucher wider und zeigen, dass die Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH ein zuverlässiger und gut eingeführter Anbieter von medizinischen Dienstleistungen ist.
Die spezifische Adresse der Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH lautet auf Zu den Drei Buchen 1, 57392 Schmallenberg, Deutschland. Sie können das Unternehmen auch unter der Telefonnummer 2974720 oder auf ihrer Webseite johannesbad-medizin.com erreichen.
👍 Bewertungen von Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH zu den Drei Buchen 57392 Schmallenberg
falco F.
Nach allem was ihr für mich getan habt, sehe ich es als meine Pflicht, euch nochmal ein herzliches Dankeschön zurückzumelden! Ich durfte 15 Wochen bei und mit euch sein.
Ich wusste echt nicht mehr, wie mein Leben weitergehen soll oder überhaupt kann. Ich habe nach meiner Abreise viele Tränen vergossen, es fiel mir sehr schwer auf wiedersehen zu sagen, weil es mir bei euch wahrhaft gut ging! Speziell das Therapeuten-Team, Frau Jordan, Herr Hense und auch Frau Sauer-Öztürk. Euch bin ich zu ewigem Dank verpflichtet und das darf die ganze Welt wissen!
Ihr habt essenzielle Reccourcen in mir wieder zum Leben erweckt, mich unbeschreiblich toll unterstützt und begleitet. Ihr wart/seid eine absolute Bereicherung für mein Leben! Ich habe gelernt mich selber wirklich zu verstehen. Dafür möchte ich euch herzlichsten Dank aussprechen!
Ich werde euch auf jeden Fall besuchen kommen! Ich vermisse euch ganz schön dolle. Und bleibe mit vielen tollen Menschen die ich dort kennenlernen durfte, auch in Kontakt. Für mich war es ein wundervoller Aufenthalt!
Also ich kann und möchte jedem meiner Mitmenschen, der/die sich in einer ähnlich schwierigen Situation befindet, diese Klinik ans Herz legen! Wenn du die Möglichkeit hast dahin zu kommen, dann tu das! Hab Vertrauen in die Menschen, die dir da begegnen -und du wirst auch wieder Vertrauen in dich selber fassen können!
Lass dich von den negativen Einträgen hier bitte nicht abschrecken. Die meisten sind von Menschen, die der Sucht wieder verfallen- und mit sich selber unzufrieden sind. Ich bin nun dank dieser Klinik in Adaption und habe hier neue Mitpatienten, die deutschlandweit verteilt in ähnlichen Einrichtungen waren, also einen „strengen Rahmen“ gibt es überall. Und der ist vorerst auch wichtig. Es ist halt keine Klassenfahrt.. Es geht um dein Leben! Halte Ordnung, dann hält die Ordnung dich!
Nicht die glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
In diesem Sinne, danke!
Mit freundlichen Grüßen
Falco
Uwe B.
*"Nüchternheit ist nicht das Gegenteil von Abhängigkeit das Gegenteil von Abhängigkeit ist eine Verbindung.
Menschen haben eine Sehnsucht danach sich zu verbinden.
Wenn wir glücklich und gesund sind gehen wir Verbindung mit anderen ein. Aber wenn man das nicht kann weil man isoliert und vom Leben gebeutelt ist verbindet man sich mit Dingen die einem Erleichterung verschaffen. Sie haben sich für Alkohol und Kokain entschieden. Sie müssen die Dinge loslassen die sie entfremden und sich an Dinge binden Ihnen das Gefühl einer stabilen Verbindung vermitteln." *EXIT
Als wenn es so einfach wäre,
ist es eben nicht.
Einen Ausweg finden Sie hier.
Mach` es einfach !
Christina M.
Es fehlt hier sehr an Liebe und Menschlichkeit.
Sehr sexistisch. Für Frauen mit einem Traumahintergrund nicht sonderlich geeignet - Auch wenn es hier zwei Traumatherapeutinnen gibt.
Ich hatte, und habe auch rückwirkend betrachtet immernoch den Eindruck, dass man hier gebrochen und zu etwas zusammengeflickt wird, dass für den Arbeitsmarkt eventuell noch funktioniert. Vieles, dass einfach nur Individualität ausstrahlt, wird eher negativ bewertet.
Piercings und Tattoos zum Beispiel: Diesen werden hier ganz klar Milleu-Zugehörigkeiten zugesprochen. Ich musste bei meiner Traumatherapie mein Septum raus holen - da es wohl zu sehr ablenken würde und man mir sonst nicht helfen könnte (Da es zu sehr ablenkt).
Wir sind im Jahr 2025 und die Welt verändert sich. Sie wird immer bunter und toleranter. Etwas Feminismus würde dieser Klinik auch nicht schaden. Wenn man hier vom anderen Geschlecht bedrängt wird oder Ähnliches, dann heisst es, dass man sich als Frau zum Schutz eher klein machen soll. Und was hätte man denn selbst dazu beigetragen, dass man bedrängt und sexualisiert wird... "was hatten Sie denn an...?" Klassisches Victim-blaming
Was die Themen Selbstwirksamkeit und Funktionalität anbelangt, ist diese Klinik halbwegs gut geeignet.
Dies war meine erste Langzeit-Reha, also habe ich auch keinen Vergleich.
Es gibt noch eine Sache, die garnicht geht...
Ich habe aus eigenen Stücken aufgehört zu Rauchen - direkt zu Beginn der Therapie (Ich war Gelegenheitsraucherin). Ich habe weder an diesen Rauch-Stopp-Veranstaltungen hier teilgenommen - noch standen Sie hier jemals auf meinem Wochen-Plan. - Da ich auch zu Beginn der Reha direkt kommuniziert habe, dass ich nicht mehr rauche.
Und trotzdem steht auf meinem Abschlussbericht, dass ich daran wohl teilgenommen haben soll und dass ich in Verbindung damit wohl damit aufgehört hätte zu Rauchen.
Nice try - but that's my goal, not yours!
Generell wird einem hier schnell zugesprochen, man sei' im "Wiederstand", weil man gegenüber der Therapeut*innen seine eigenen Grenzen kommuniziert.
Dabei ist Grenzen setzen so wichtig für Menschen, die aus einer Abhängigkeit - in Verbindung mit Trauma - kommen.
Hier gibt es generell sehr viel Ambivalenz. Friendly Reminder: Auch als Therapeut*in darf man sich weiterentwickeln. Das sollten Sie sich tunlichst erlauben, anstatt in die Umkehr zu gehen.
Gerne hätte ich hier auch was mit Musik gemacht. Ich durfte in den letzten Wochen in der Vertretung eine neue Therapeutin kennenlernen (Leider aus einer anderen Bezugsgruppe), die gelernte Musik-Therapeutin ist. Vielleicht gibt es also bald in der Klinik ein Musik-Angebot.
Das Essen war sehr gut. Leider nichts Veganes - aber nach mehrfacher Nachfrage gab es zumindest für morgens einen veganen Aufstrich - darüber hatte ich mich sehr gefreut!
Die Teamküchen gehen gar nicht. Ich bin selber ein Mensch, der Möbel und Gegenstände gerne so lange wie möglich nutzt und verwertet, aber auch das kann man zu nem Overkill führen.
So ne Eckbank kriegt man für 20 Euro auf Ebay-Kleinanzeigen. Stattdessen wurde ein Stück der Bank abgesägt, damit man die neue Balkontür aufbekommt. (Da waren Experten am Werk, die Neue Balkontür war zu groß).
Die Teppiche in den Zimmern sind voller Milben und stinken sehr.
Die Ausgangszeiten sind auch... Naja.. wild.
Und seine Lebensgeschichte vor dem ganzen Team zu erzählen sollte kein Muss sein. Das sind sehr vulnerable Themen und bei so vielen Leuten sind immer zwei drei Leute dabei, vor denen man sich nicht öffnen möchte. Das ist menschlich und es sollte die Möglichkeit geben dies zu verweigern - Thema Grenzen setzen.
Wärend meines 22-wöchigen Aufenthaltes hatte ich häufiger Dissoziations-Schübe und Retraumatisierungen. Dabei wurde ich nicht gut begleitet und es hatte sehr an Mitgefühl und Verständnis gefehlt.
Bei Rückfällen mit Isolation zu arbeiten ist ein No-Go. Sozialer Kontakt ist eine wichtige Säule für Entwicklung und Genesung. Sharing ist Caring.
Ich lebe immernoch abstinent und habe mittlerweile eine super Traumatherapeutin und besuche regelm. Selbsthilfegruppen.
Yvonne
Ich würde die Klinik jedem empfehlen der Sucht und das Kernproblem angehen möchte.
Die Therapeuten arbeit ist in meinen Augen genau das was man braucht und einfach großartig.
Ich durfte hier 11 Wochen im Rahmen einer Combi-Therapie verbringen und habe mich in der Zeit sehr viel besser kennen und vorallem verstehen lernen können. Und ein stück weit auch selbst lieben können.
Anfangs war Ich sehr verhalten und wusste nicht wirklich ob Ich das jetzt gut finden möchte oder nicht. Schnell wurde ich aber von meiner Bezugstherapeutin am richtigen punkt getroffen und meine Mauer, die ich immer aufrechterhalten wollte fiel und die richtige arbeit konnte beginnen.
In zusammen arbeit mit der Traumatherapeutin habe ich viel über mich erfahren dürfen und lernen dürfen, was mich ebenfalls dazu gebracht hat akzeptanz für mich zu entwickeln.
Und ja leute, Therapie ist anstrengend und tut weh. Erkenntnisse tuen weh, aber es lohnt sich, wenn ihr wirklich an euch arbeiten wollt. Traut euch den ersten schritt zu gehen und zu machen.
Ein herzliches Dankeschön an die Therapeuten von Team 1, an die Sporttherapeuten, die Ergo- und Arbeitstherapeuten, Ernährungsbeatung.
Ihr macht alle wertvolle Arbeit.
Daniel
Ich war insgesamt 15 Wochen, vom November bis Februar wegen meiner Alkoholabhängigkeit hier in Behandlung.
Insgesamt eine sehr schöne und effektive Behandlung. Zimmer beeinhalten alles was man braucht.
Und auch die Unterbringung in einem Doppelzimmer am Anfang ist rückblickend sehr sinnvoll. Klar es gibt Regeln( wie zu. B. Rauchverbot am Zimmer, Angemessene Kleidung, Ausgangsregelungen usw.), aber das gehört nunmal dazu und hat alles Hand und Füße. Einzeltherapie (Herr Schöpp sehr kompetent) sowie Gruppentherapien (Sehr viel mitgenommen von Herr Weber) sind wesentlicher Bestandteil und bringen einen merklich weiter.
Ansonsten Verpflegung gut, aber logischerweise nach so vielen Wochen monoton.
Alles in Allem sehr gute Klinik mit fähigem Personal. Wer ernsthaft sein Leben ändern möchte, erhält hier das notwendige Werkzeug.
Sehr zu empfehlen.
P.S.: Natürlich gibt es Kleinigkeit zu bemängeln, aber diese sind nicht ausschlaggebend für eine erfolgreiche Therapie.
Marco S.
Ich durfte 12 Wochen in der Klinik verbringen .
Anfangs war ich vom Konzept skeptisch , dachte nicht dran die Reha regulär zu beenden .
Als ich mich aber drauf eingelassen habe , merkte ich von Tag zu Tag das ich einiges lerne.
Personal , von der Rezeption bis zum Pflegepersonal total nett und hilfsbereit .
Schwimmbad , Sauna eine Erholung....
Lage der Klinik Einfach Klasse !!!!!
Ich bin dankbar die Zeit die ich in Bad Fredeburg nutzen konnte .
Für jeden der etwas in seinem Leben verändern will und lernen möchte besser mit seiner Sucht umzugehen ist dort genau richtig .
DANKE !!!
Jens M.
Ich war für 15 Wochen Patient in der Klinik.
Nach einem Alkohol-Rückfall ließ ich mich dort behandeln.
Das Therapeuten Team kann ich ohne Ausnahme empfehlen, egal mit welchem Anliegen ich kam, es wurde mir stets absolut professionell weitergeholfen!
Dafür ganz herzlichen Dank besonders an Frau Frank-Wolf und Herr Salzbrunn!!!
Auch das Team der Ergotherapie hat einen super Eindruck hinterlassen, ich war gerne bei Ihnen in der Therapie. Das Sport und Bewegungsangebot war für mich genau richtig, gerade das im Haus befindliche Schwimmbad habe ich ausgiebig genutzt.
( besonderer Dank geht an Frau Natter und Herr Hampel aus der sporttherapie für ihre sehr menschliche und freundliche Art)
Auch die Ernährungsberatung und das Lehrküchenangebot war sehr gut gestaltet,
Hier mein Dank an Frau Jakobi, war immer ein Highlight mit ihnen zu sprechen!
Aber es gibt auch einige Dinge die mir negativ in Erinnerung bleiben werden.
Das ärztliche Team (ausgenommen des Leiters) ist fragwürdig. Es bestehen gravierende sprachliche Barrieren und dadurch bedingt wurden falsche Angaben in der Krankenakte vermerkt! Die daraus resultierenden Schwierigkeiten zogen sich bis Mitte der Reha hin, sehr grenzwertig und letztendlich nicht gut! Auch der Datenschutz kommt viel zu kurz, es war bei jedem arztbesuch möglich die anamese anderer Patienten zu lesen. Akten liegen offen und einsehbar auf dem arzttisch.
Der Bereich der Aufnahme-Station hat zu großen Teilen ein Problem mit ihrer Einstellung zu Patienten, unfreundlich und abweisend bis hin zur Verweigerung Hilfe zu leisten habe ich alles erlebt. Genau wie 2 Mitarbeiter des spätdienstes wird hier in bedenklicher Weise Machtmissbrauch betrieben. Leider wurden die entsprechenden Mitarbeiter nach Anzeige von der Leitung gedeckt, ein einsehen oder gar eine Entschuldigung war nicht gegeben.
Schade, aber vielleicht liegt es am fehlen eines funktionieren Qualitätsmanagements, oder an nicht vorhandener Kommunikation zwischen einzelnen Teilbereichen....
Nun gut, im ganzen war die Reha für mich sehr hilfreich, das zählt unterm Strich für mich am meisten.
Gruß
Jens M.
Daniela G.
Ich war mit 2maliger Verlängerung 19 Wochen in Bad Fredeburg.
Bin jetzt 4 Wochen wieder zu Hause.
Ich war sehr gerne dort!
Von Anfang an habe ich mich auf die Therapie eingelassen weil ich das als meine große letzte Chance gesehen habe.
Ich kann absolut nichts nachteiliges berichten.
Es gibt viele Regeln die man aber gut einhalten kann wenn man bereit ist etwas in seinem Leben zu verändern.
Meine Bezugstherapeutin Frau Ritter war eine sehr warmherzige und verständnisvolle Therapeutin.
Frau Jordan ist Traumatherapeutin die bereits seit über 30Jahren ihren Beruf ausübt.
Viele Patienten reden viel und somit hat Frau Jordan einen Ruf sehr "hart" zu sein.
Ich hingegen wusste es zu schätzen jemanden vor mir zu haben, die wusste wo sie ansetzen musste.
Ich bin gestärkt und voller Selbstbewusstsein nach Hause gegangen.
Ich werde auf jedenfall zum Ehemaligentreffen und zur Auffrischung, die Klinik aufsuchen.
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